See

Die Mondinsel im Titicaca-See

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am So., 08.12.2019 - 13:30

Die Gegend am Titicaca-See war ursprünglich ein Siedlungsgebiet der Aymara-Indianer und der Inkas.  In und um den See herum sind die Hinterlassenschaften dieser Kulturen zu finden ebenso wie auch auf der rund 100 Hektar großen Isla de la Luna (Mondinsel), die auch als Isla Koati bekannt ist. Auf dieser "heiligen" Insel der Inka soll der Legende nach Wiracocha dem Mond befohlen haben, in den Himmel aufzusteigen.

Die Sonneninsel im Titicaca-See

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am So., 08.12.2019 - 12:58

Auch wenn sich die Sonne bei unserer Bootstour von Copacabana in Bolivien zur "Sonneninsel" rar machte, zu dem Ort zu reisen, auf dem einer der Legenden zufolge die Inka-Mythologie ihren Beginn verortet, war beeindruckend. Der Inca Garcilaso de la Vega beschreibt, dass auf der Sonneninsel die Geschwister Manqu Qhapaq und Mama Uqllu am Ritualstein Titiqaqa den Wassern des Titicaca-Sees entstiegen. Sie gelten als Adam und Eva der Inka-Kultur.

Die schwimmenden Inseln der Urus

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am So., 08.12.2019 - 11:37

Einige 100 der rund 2000 Urus leben noch auf den fast 50 schwimmenden Inseln auf der peruanischen Seite des  Titicaca-Sees in der Nähe von Puno. Die Inseln bauen sie aus Totora-Schilf, das ihnen auch als Baumaterial für ihre Boote dient. Die Urus leben von der Fischerei und von dem Tourismus. Die kleinen Nachbauten ihrer "Drachenboote" aus Schilf haben wir gerne als Souvenirs gekauft und einen entsprechenden Obolus für die Fotografien entrichtet.

Kitesurfing in Barra

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am So., 17.11.2019 - 18:04
Portugals Norden hat in der Nähe von Aveiro beindruckende Strände zu bieten. Die flache weite Sandküste von Barra ist ideal für das Kitesurfing und bei guten Wetterbedingungen sieht man die Surfer über die Wellen fliegen. Die Stadt hat einen beeindruckenden Leuchtturm. Im nahegelegenen Ort Costa Nova geht es dann beschaulicher zu - die bunten Häuser der Nebenstraßen und die ebenso bunten aber gestreiften Häuser der Flaniermeile sind seit eh und je ein Anziehungspunkt für Touristen.