Asien

Potala

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Mo., 21.06.2021 - 06:59

Unsere Einreise in Tibet gestaltete sich 1993 schwierig. In Chengdu, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan, hatten wir eine Adresse in einem Hotel erhalten, wo man ein Visum für die Einreise nach Tibet erhalten könnte. Doch hier verlangte man von uns einen sehr hohen Geldbetrag in bar für ein Dokument in chinesischen Schriftzeichen, dessen Inhalt und Authentizität wir nicht prüfen konnten.

Land

Die Anapji-Teiche

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Fr., 18.06.2021 - 19:06
In Gyeongju haben wir in einem traditionellen koreanischen Haus, einem Hanok, gewohnt. Hanoks werden nach der in Asien verbreiteten Lehre der Fünf Elemente "Holz, Feuer, Metall, Erde und Wasser" konstruiert. Man verwendet Holz, Papier, Ton (gemischt mit Wasser) Stein und Metall, um den 5 Elementen möglichst nahe zu kommen.
Land

Der "Blaue Pavillion"

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Mi., 24.03.2021 - 17:47
In Panmunjeom, eine militärische Siedlung in der demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen Nord- und Südkorea, in der von 1951 bis 1953 das Ende des Koreakrieges verhandelt wurde, finden im "Blauen Pavillion" Treffen zwischen nord- und südkoreanischen Delegationen statt. In Seoul kann man Besichtigungstouren buchen und man erhält die Möglichkeit, den Blauen Pavillion zu besichtigen, sofern nicht gerade Konsultationen zwischen Nord und Süd stattfinden. Wir hatten Glück.
Land

Die gewaltigen Naruto-Strudel

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am So., 21.03.2021 - 17:37

Durch die Naruto-Enge zwischen den japanischen Inseln Shikoko und Awaji drückt der Tidenhub das Wasser mit bis zu 20 km/h - die drittschnellste Gezeitenströmung der Welt. So entstehen die gewaltigen Naruto-Strudel mit Durchmessern bis zu 20 Metern unter der rund 1,6 km lange Naruto-Brücke, die die Inseln verbindet.

Land

Die Dolsandaegyo Brücke

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Do., 18.03.2021 - 19:56
Davon hat die gesamte Infrastruktur der Stadt und ihrer Region profitiert. Um zum besten Aufnahmeort für den Blick auf die beeindruckende "Dolsandaegyo Brücke" zu erlangen, geht es entweder per Aufzug hoch oder per Seilbahn von der anderen Seite zur Parkanlage, die auf einem Gipfel angelegt wurde. Sobald man eintrifft, wird man von den freundlichen Koreanern gleich anhand der Kamera "einsortiert" und es beginnt ein reger Austausch über allerlei technische und kulturelle Details.
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Die Schneeaffen von Yudanaka

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Sa., 28.11.2020 - 10:42

Die Japanischen Makaken in Yudanaka werden auch Schneeaffen genannt. Sie lieben es, im Winter in den heißen Quellen zu sitzen. Doch noch in den 1950er Jahren stand es nicht gut um die Affen. In den nahegelegenen Onsen taten sie es den Gästen gleich und stiegen zu ihnen in die heißen Bäder. Das war nicht jedermanns Sache, so dass die Makaken zunächst gejagt wurden und ihre Population entsprechend schrumpfte.

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Das Tigernestkloster im Parotal

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Mo., 21.09.2020 - 14:06

Das berühmteste Bhutanesiche Kloster, das Taktsang-Kloster (kurz für Paro Taktsang Palphug Monastery), liegt im Parotal auf einer Höhe von 3120 Metern. Es wird auch Tigernestkloster genannt, da es zum einen wie ein Nest an einem steilen Felsen etwa 700 Meter über dem Boden des Paro-Tals von Bhutan "hängt". Andererseits gibt es mehrere Legenden, die diesen Namen erklären, z.B.

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Bhutan - Land des Donnerdrachens

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Mo., 21.09.2020 - 11:55

Reisen nach Bhutan bedürfen einer Menge Vorbereitung. So waren bei unserer Planung z.B. Fahrer, Guide und Zwangsumtausch in die einheimische Währung zu berücksichtigen. Nur Gruppen ab 4 Personen waren für die Einreise zugelassen und es war ein besonderer Glücksfall, dass wir die Erlaubnis erhielten, Bhutan ausnahmsweise zu zweit bereisen zu dürfen.

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Iwatayama, der Park der Makaken

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Sa., 28.03.2020 - 10:38

Die Japanmakaken kann man westlich von Kyoto in Arashiyama besuchen. Um zu dem parkähnlichen Ort zu gelangen, geht es zunächst zu dem Schrein Ichitanimunakata und von hier recht lang bergauf. Um den Besuchern bei großer Hitze den Aufstieg zu erleichtern, stehen gelegentlich große Ventilatoren zur Abkühlung am Weg.

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