UNESCO

Petroglyphen in Alta - 4000 B.C.

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Sa., 23.07.2022 - 15:13

In dem Gebiet  Hjemmeluft am Südufer des Altafjordes im Norden von Norwegen, unmittelbar westlich der Stadt Alta, wurden im Herbst 1972 Petroglyphen der Jungstein- und Bronzezeit gefunden, die ein Alter von 2000 bis 6500 Jahren haben.
Petroglyphen (von griechisch πέτρος petros „Stein“ und γλύφειν glýphein „schnitzen“) sind in Stein eingearbeitete Darstellungen, die häufig von Jagd- und religiösen Szenen aus prähistorischer Zeit handeln. Anders als bei der Felsmalerei ist eine Petroglyphe graviert, geschabt oder gepickt und damit in den Untergrund eingetieft.
 

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Gammelstad von Luleå

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Di., 21.06.2022 - 17:58

Gammelstad (übersetzt Alte Stadt) ist das ehemalige vor allem religiöse Zentrum der Stadt Luleå im Norden Schwedens. Rund um die beeindruckende Steinkirche, mit deren Bau im 13. Jahrhundert begonnen wurde, finden sich rund 400 Hütten (kyrkstugor). Wurden Gottesdienste abgehalten, kamen die Menschen von nah aber auch fern, so dass sie in diesen Unterkünften übernachten konnten.

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Hunderte Statuen und ein Rathaus

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Mo., 20.06.2022 - 09:16

Ein Rundgang durch Löwen bietet viele Überraschungen - kleine wie große. Beeindruckend ist natürlich das Rathaus am Großen Markt, das zu den schönsten Bauwerken der Spätgotik in Europa zählt. Es ist mit hunderten von Figuren dekoriert, die neben biblischen Szenen auch Gelehrte und bedeutende Personen der Löwener Geschichte zeigen. Es wurde von 1439 bis 1468 erbaut und steht direkt gegenüber der Sint Pieterskirche.

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Atombombe über Hiroshima

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Fr., 25.02.2022 - 17:24

Der Besuch von Hiroshima während einer unseren längeren Japanreisen hat uns tief bewegt. Es ist nicht möglich, an der "Atombomben-Kuppel" des ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer vorbeizugehen, ohne innerlich zu erschauern. Diese Kuppel wurde von der Druckwelle der Atomexplosion in 600 Metern Höhe nahezu senkrecht getroffen, so dass Teile ihrer Konstruktion widerstanden.

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Nagasaki nach dem Weltkrieg

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Do., 24.02.2022 - 16:56

Ursprünglich ein eher unbedeutendes Fischerdorf erlebte Nagasaki mit Ankunft der Portugiesen Mitte des 16. Jahrhunderts einen anhalten Aufschwung. Dies gilt als erster Kontakt zwischen Europäern und Japanern überhaupt. Der Missionar F. Xavier gründete dort die Basis für das Missionswerk der Jesuiten und bald enstanden christliche Kirchen und Pflegeheime. Dies ging Hand in Hand mit dem wachsendem Wohlstand der kleinen Stadt, was von den Mächtigen Japans nicht unbemerkt blieb und somit auch nicht ohne Folgen für die friedliche Gemeinschaft in Nagasaki.

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Col du Taïbit

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am So., 06.02.2022 - 14:13

Von Marla aus erreicht man über den Col du Taïbit (2081 m) die Stadt Cilaos im Herzen von Reunion. Der Lohn für die steilen Anstiege (man sollte schon schwindelfrei sein) sind großartige Fernsichten auch auf den bisher zurückgelegten Weg zwischen La Nouvelle und Marla.

Hat man den Aufstieg zum Col du Taïbit bewältigt, so schaut man gleich in zwei mächtige Calderas - auf der einen Seite das Cirque de Cilaos und auf der anderen die der Cirque de Mafate.

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Marla im Cirque de Mafate

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am So., 06.02.2022 - 13:24

Frühmorgens brachen wir in La Nouvelle nach Marla (1629 m) auf. In dem abgeschiedenen Bergdorf wollten wir die zweite Nacht in der Mafate verbringen. Der Weg war wiederum fantastisch. Es ging hoch und runter, an Bächen entlang und teilweise durch Wälder. Die riesige Caldera unter blauem Himmel zu sehen, war beeindruckend, vor allem, da wir auf dem Weg durch die Nebelwälder vor La Nouvelle wenige Fernausblicke gehabt hatten.

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La Nouvelle im Cirque de Mafate

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am So., 06.02.2022 - 12:17

Eine Wanderung durch die Schluchten und über die Bergrücken des "Cirque de Mafate" ist überwältigend. Wir starteten morgens auf der Nordseite der riesigen Caldera des Piton des Neiges, überquerten den Col de Fourche (1.946 m)  und erreichten schließlich vor Einbruch der Dunkelheit den kleinen Bergort La Nouvelle (1450 m), der allerdings im dichtem Nebel verborgen lag. Umso größer war unsere Überraschung am Morgen, als wir unter blauem Himmel bei strahlendem Sonnenschein die Wanderung zum nächsten Bergort namens Marla fortsetzen konnten. Der Weg nach La Nouvell war wunderschön.

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