Schwerin

Schloss Willigrad am Schweriner See

Von 1945 bis zur Wendezeit war es aus politischen Gründen auf keiner Landkarte zu finden: Schloss Willigrad, das eher weniger bekannte aber umso schönere Bauwerk der mecklenburgischen Schlösserlandschaft. Um 1900 hatte Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg-Schwerin den eindrucksvollen Neurenaissancebau mit dem Architekten Albrecht Haupt geplant und am Steilufer des Schweriner Sees errichtet.

Neuschwanstein des Nordens

Das Schweriner Schloss war die Residenz der mecklenburgischen Herzöge und dient heute als Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern.

Es ist auf der Schlossinsel im Stadtzentrum von Schwerin gelegen und gilt als ein bedeutendes Beispiel des Romantischen Historismus. Gerne wird es auch als „Neuschwanstein des Nordens“ bezeichnet.

Schloss Gottorf in Schwerin

Der Skulpturenpark Schloss Gottorf wurde auf der Schlossinsel im Burgsee am westlichen Ende der Schlei in Schleswig eingerichtet. Die ausgestellten Exponate kann man bei einem Rundgang um das Schloss in den Parkanlagen betrachten und bestaunen. Das älteste Werk stammt aus dem Jahr 1889, das jüngste aus 1995. Es sind neben figürlichen Skulpturen auch abstrakte Werke zu sehen.