Bolivien

Die Mondinsel im Titicaca-See

Die Gegend am Titicaca-See war ursprünglich ein Siedlungsgebiet der Aymara-Indianer und der Inkas. In und um den See herum sind die Hinterlassenschaften dieser Kulturen zu finden ebenso wie auch auf der rund 100 Hektar großen Isla de la Luna (Mondinsel), die auch als Isla Koati bekannt ist. Auf dieser "heiligen" Insel der Inka soll der Legende nach Wiracocha dem Mond befohlen haben, in den Himmel aufzusteigen.
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Die Sonneninsel im Titicaca-See

Auch wenn sich die Sonne bei unserer Bootstour von Copacabana in Bolivien zur "Sonneninsel" rar machte, zu dem Ort zu reisen, auf dem einer der Legenden zufolge die Inka-Mythologie ihren Beginn verortet, war beeindruckend. Der Inca Garcilaso de la Vega beschreibt, dass auf der Sonneninsel die Geschwister Manqu Qhapaq und Mama Uqllu am Ritualstein Titiqaqa den Wassern des Titicaca-Sees entstiegen. Sie gelten als Adam und Eva der Inka-Kultur.
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