Halbes Hologramm - ganze Information

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Fr., 25.09.2020 - 12:20
Kamera | Objektiv | B-zeit | Blende | B-weite | ISO

Steckt wirklich in jedem Splitter eines Hologramms die gesamte Information eines aufgenommenen Motivs? In diesem Beispiel soll uns eine zerbrochene Fotoplatte zeigen, ob wir das in ihr aufgenommene Weißlicht-Hologramm eines Hubschraubers wieder rekonstruieren können. Die Fotoplatte wurde wieder in 1-Gradschritten zur Referenzwelle (Fokussierter Strahl einer Leuchtdioden-Taschenlampe) für jedes einzelne Foto gedreht, so dass sich aus dem aufgenommenen Wellenfeld (Lichtamplitude und -phase) des Lasers mehrere Ansichten des dreidimensional vorliegenden Objektes betrachtet werden können.

Das Hologramm entstand 1978 am Lehrstuhl für Theoretische E.-Technik an der Ruhruniversität Bochum.

Typ | Technik | Thema

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Bild 1: Weißlichthologramm mit Argonlaser erzeugt / -3 Grad zur Sichtachse

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Bild 2: Weißlichthologramm mit Argonlaser erzeugt / -2 Grad zur Sichtachse

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Bild 3: Weißlichthologramm mit Argonlaser erzeugt / -1 Grad zur Sichtachse

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Bild 4: Weißlichthologramm mit Argonlaser erzeugt / 0 Grad zur Sichtachse

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Bild 5: Weißlichthologramm mit Argonlaser erzeugt / 1 Grad zur Sichtachse

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Bild 6: Weißlichthologramm mit Argonlaser erzeugt / 2 Grad zur Sichtachse

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Bild 7: Weißlichthologramm mit Argonlaser erzeugt / 3 Grad zur Sichtachse

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