Die Osterinsel - Nachhaltigkeit versus Ahnenkult

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Sa., 07.12.2019 - 14:43

Rätselhaft, geheimnisvoll, mystisch - trotz langjähriger Forschung bleiben bei Chiles Osterinsel viele Fragen offen. Warum schauen die Moai, die entlang der Küste aufgestellt sind, alle zum Innern der Insel, wobei sich die Verlängerung ihrer Blickrichtungen an ungefähr einem Punkt schneidet? Landeten hier Aliens? Etwas klarer wird es beim Einsatz bewährter Methoden der Wissenschaft zur Altersbestimmung. So ist es wahrscheinlich, dass die kolossalen Steinfiguren nicht älter als 1500 Jahre sind.

Białowieża: Die letzten freien Wisente

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Fr., 06.12.2019 - 18:45

Die Geschichte des Białowieża-Urwalds (polnisch Puszcza Białowieska) reicht bis in das Jahr 8.000 vor unserer Zeitrechnung zurück und ist damit „das einzige erhaltene Beispiel der ursprünglichen Wälder, die einst fast ganz Europa abdeckten“, wie es in der Begründung für den Status als UNESCO-Welterbe lautet. Der Nationalpark Puszcza Białowieska ist einer der ältesten in Europa und gehört bereits seit 1979 zum UNESCO-Welterbe. Er wurde bereits im Jahr 1932 gegründet. Seit 1945 verläuft durch den Białowieski-Urwald die Grenze zwischen Polen und Weißrussland (Belarus).

Mystischer Lost Place in Galicien

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Fr., 06.12.2019 - 13:40

Über die mystische und geheimnisvolle Ruine Escusalla aus dem 19. Jahrhundert in Ludeiros, einem Dorf in der Gemeinde Lobios in Galicien, gibt es viele Legenden. Der Abt von Manín, Don José Martínez y Parga, soll das Haus und die zugehörige Kapelle von San Jose erbaut habent, die auf mysteriöse Weise nahezu unversehrt geblieben ist. An ihrem Eingang sind noch die einzigen, vollständig erhaltenen lateinischen Inschriften zu sehen: Sacellum D. Joseph eingerahmt u.a.

Dinosaurier und Wallfahrer

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Fr., 06.12.2019 - 10:23

Das Cabo Espichel liegt am Ende der südwestlichen Landzunge der Halbinsel Setubál.  Seit 1430 gibt es am Cabo Espichel  einen Leuchtturm (modernisiert 1790),  den rot-weißen, 32 Meter hohen Turm des Farol do Cabo Espichel. Sein Licht reicht fast 50 km weit auf die See hinaus und hat schon manchen Seefahrer vor dem Kentern an diesem wilden Kap der Costa Azul bewahrt. Die Landschaft ist beeindruckend - der weiße Streifen der Brandung trennt die kargen Kreidefelsen von dem blaugrünen Ozean, auf dem die Sonne abends einen bronzefarbenen Streifen hinterläßt, bevor sie im Meer versinkt.

Lima, Perus Hauptstadt

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Mo., 25.11.2019 - 17:47

Der Name der Hauptstadt Perus hat indigene Wurzeln - er stammt evtl. vom Jaqaru-Wort lima ab, das „gelbe Blume“ bedeutet. Eine zweite Herkunftsvariante berücksichtigt hingegen das Quechua-Wort rimaq, das mit „Sprecher“ übersetzt werden könnte und das ebenso den Fluss von Lima, Río Rímac (Quechua: Rimaq), benennt.

Straßenkunst in Portugal

Gespeichert von Jürgen Tenckhoff am Sa., 23.11.2019 - 21:40

Portugal und der Ozean - das gehört zusammen und so findet man maritime Motive bei Werken der Streetart auch dann als passend, wenn sie auf Ruinen unter Hochspannungsleitungen erscheinen. Der hier als Aufmacher gewählte Fisch (leider ohne erkennbare Signatur) gehört in diese Kategorie und wir konnten dieses schöne Bild kurz vor einer Autobahnauffahrt in der Nähe von Aveiro betrachten.